Was kostet Sie Ihre Wawi? In fünf Tagen wissen Sie es.
Wir durchleuchten Ihre JTL-Daten auf das, was Zeit und Geld kostet: tote Artikel, Bestandsfehler, unwirksames Werbebudget, Margenfresser. Zum Festpreis, mit schriftlichem Ergebnis - und einer klaren Empfehlung, was zuerst.
Über 10 Jahre JTL-Servicepartner
Für den Moment, in dem Sie wissen: Da geht was verloren. Aber nicht wo.
Wenn Sie genau wissen, was Sie brauchen, machen wir Ihnen ein normales Projektangebot. Der Analyse-Sprint ist für die andere Situation - die, in der der Verdacht da ist, aber der Ansatzpunkt fehlt.
„Das Lager ist voll, aber womit eigentlich?"
Kapital steckt in Artikeln, die sich nicht mehr bewegen - aber welche das sind und was sie binden, sagt Ihnen niemand von selbst.
„Die Ads laufen, aber was bringen sie?"
Budget fließt, der ROAS sieht passabel aus - aber ob die Klicks auf lieferbare, margenstarke Artikel gehen, weiß keiner so genau.
„Wir arbeiten viel - aber woran eigentlich?"
Das Team ist ausgelastet, trotzdem bleibt liegen, was wichtig wäre. Wo die Stunden wirklich hingehen, zeigt erst der Blick in die Daten.
„Stimmen unsere Zahlen überhaupt?"
Bestände, die nicht zur Realität passen, Artikel ohne Zuordnung, Lücken im Feed - Datenfehler kosten leise, jeden Tag.
Ein schriftliches Fund-Dokument. Priorisiert. Ihres.
Kein Beratungs-Nebel, sondern ein Dokument, mit dem Sie arbeiten können - mit uns oder ohne uns.
Die Funde
Jeder Fund konkret benannt: Was ist es, wo steckt es, was kostet es - in Euro oder Stunden, wo sich das belegen lässt. Keine Pauschalaussagen.
Die Reihenfolge
Priorisiert nach Wirkung und Aufwand: Was bringt am meisten, was ist am schnellsten erledigt, was kann warten.
Die Empfehlung
Unser Vorschlag für den ersten Schritt - inklusive dessen, was Sie intern selbst erledigen können. Umsetzung durch uns ist ein Angebot, keine Bedingung.
Fünf Arbeitstage, vier Schritte
1. Daten bereitstellen
Bestandskunden: vorhandener Zugang, read-only. Neukunden: definierter Export - vorher steht fest, welche Daten, und der AVV ist unterschrieben.
2. Durchleuchten
Tag 2 bis 4: Wir prüfen Sortiment, Bestände, Aufträge, Retouren und - wenn dabei - Werbedaten. Mit unseren eigenen Werkzeugen plus Handarbeit.
3. Fund-Dokument
Tag 5: Sie bekommen das schriftliche Ergebnis - Funde, Zahlen, Prioritäten, Empfehlung.
4. Besprechen
Wir gehen das Dokument gemeinsam durch. Danach entscheiden Sie, was damit passiert - ohne Abnahmeverpflichtung.
Zwei Wege zu Ihren Daten - Sie wählen
Beide führen zum selben Ergebnis. Der Unterschied ist nur, wie die Daten zu uns kommen.
Weg A: Bestandskunde mit Zugang
Es existiert bereits ein betreuter Zugang zu Ihrem System. Wir analysieren direkt und read-only - Sie müssen nichts vorbereiten. Der schnellste Weg.
Weg B: Neukunde mit definiertem Export
Kein Zugriff auf Ihr System nötig: Wir benennen exakt, welche Exporte gebraucht werden (z. B. Artikel-, Auftrags- und Ads-Daten). Vor dem ersten Datenfluss wird der Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen. So wenig Daten wie möglich, so viel wie nötig.
Was es bewusst nicht gibt: den Gratis-Fund vorab. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen wir Beispiel-Funde an unserem Demo-Mandanten - Ihre eigenen Daten fassen wir erst nach Beauftragung an.
Wonach wir suchen
Wir versprechen die Suche, nicht den Fund - was es bei Ihnen zu finden gibt, entscheiden Ihre Daten. Das sind die Felder, die wir durchleuchten:
- Totes Sortiment: Artikel ohne Bewegung, gebundenes Kapital, Ladenhüter mit Lagerkosten.
- Werbebudget ohne Wirkung: Klicks auf Artikel, die nicht konvertieren, nicht lieferbar sind oder im Feed fehlen. Und umgekehrt: starke Artikel, die gar nicht beworben werden.
- Bestands- und Datenfehler: Bestände, die nicht zur Realität passen, fehlende Zuordnungen, Lücken zwischen Wawi und Shop.
- Margenfresser: Artikel, die unter dem Strich Geld kosten - durch Retouren, Versandkosten oder Preisfehler.
- Handarbeits-Herde: Wiederkehrende manuelle Vorgänge, die sich automatisieren lassen - mit Stunden-Schätzung.
Wie solche Funde konkret aussehen? Bei einem Händler liefen 1.347 von 1.618 Google-Ads-Klicks auf Artikel ohne eine einzige Conversion - gefunden mit genau dieser Art von Datenabgleich.
Ihre Daten wissen es längst.
Wir stellen die Fragen.
So sehen Ergebnisse aus - drei Fallstudien mit echten Zahlen
6.000 Artikel pflegen - ohne Copy & Paste
Artikelpflege vom Handbetrieb auf einen KI-gestützten Prozess umgestellt.
Was der ROAS nicht zeigt
Werbedaten gegen Wawi-Daten geprüft: Budget ohne Conversion, unbeworbene Topseller.
Fristen reißen leise
Lieferanten und Amazon-Fristen automatisch überwacht - Pünktlichkeitsquote von rund 95 auf rund 99 Prozent.
Häufige Fragen zum Analyse-Sprint
Der Sprint läuft zum Festpreis - keine offene Stundenuhr. Die konkrete Zahl hängt vom Umfang ab (wie viele Kanäle, wie viele Datenquellen) und steht im schriftlichen Angebot nach dem kostenlosen Erstgespräch. Im Erstgespräch zeigen wir Beispiel-Funde an unserem Demo-Mandanten, ganz ohne Zugriff auf Ihre Daten.
Fünf Arbeitstage ab dem Moment, in dem die Daten vorliegen. Am fünften Tag bekommen Sie das schriftliche Fund-Dokument und wir besprechen es gemeinsam.
Nein. Bestandskunden mit vorhandenem Zugang analysieren wir direkt und read-only. Neukunden stellen einen definierten Export bereit - wir benennen vorher genau, welche Daten gebraucht werden, und vor dem ersten Datenfluss wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen.
Wir versprechen die Suche, nicht den Fund. Wenn Ihre Daten sauber sind, steht genau das im Dokument - mit dem, was geprüft wurde. Auch das ist ein Ergebnis: Sie wissen dann, dass an diesen Stellen kein Geld liegt. In der Praxis ist der häufigere Fall allerdings, dass die Liste länger wird als erwartet.
Das Fund-Dokument gehört Ihnen und ist so geschrieben, dass Sie damit arbeiten können - mit uns oder ohne uns. Wenn Sie Funde umsetzen lassen wollen, machen wir dafür separate Festpreis-Angebote. Keine Abnahmeverpflichtung, kein Lock-in.
Je nach Fall: Artikel- und Bestandsdaten, Auftrags- und Umsatzdaten sowie Retouren aus der JTL-Wawi, optional Werbedaten aus Google Ads oder Amazon Ads und Shop-Daten. Was konkret einfließt, legen wir im Erstgespräch fest - so wenig wie möglich, so viel wie nötig.
Mit unseren eigenen Werkzeugen - unter anderem einem read-only MCP-Server für die JTL-Wawi und unserem JTL-Dashboard - ergänzt um manuelle Prüfung. Die Werkzeuge sind der Grund, warum der Sprint fünf Tage dauert und nicht fünf Wochen.
Drei Dinge, die Händler vor der Anfrage wissen wollen
„Was kostet mich das am Ende?"
Vor dem Start gibt es ein schriftliches Angebot mit klarem Umfang und Preis. Keine offene Stundenuhr, keine Überraschungen - das Erstgespräch selbst ist kostenlos.
„Machen wir uns damit abhängig?"
Nein. Alles läuft über offizielle JTL-Schnittstellen, bleibt in Ihrem System und wird dokumentiert übergeben. Sie können jederzeit ohne uns weiterarbeiten.
„Was passiert mit unseren Daten?"
Ihre Daten bleiben in Ihrer Wawi. Welche Zugriffe wofür nötig sind, legen wir vorab gemeinsam fest - nachvollziehbar und auf das Nötige beschränkt.
Übrigens: upbox ist offizieller JTL-Servicepartner - auch für klassische JTL-Wawi-Beratung, Wartung und Auswertungen und die Betreuung von JTL-Shop.
Erstgespräch: Beispiel-Funde sehen, Umfang klären
30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Wir zeigen an unserem Demo-Mandanten, wie Funde aussehen - und klären, ob sich ein Sprint für Ihr Setup lohnt. Ihre Daten bleiben dabei unangetastet.
Erstgespräch vereinbaren →Noch nicht so weit? Schreiben Sie uns kurz - wir melden uns.
Stand: August 2026 · zuletzt aktualisiert