Fallstudien · Lieferketten

Fristen reißen leise.

Säumige Lieferanten und Amazon-Lieferfristen fallen oft erst auf, wenn es zu spät ist - der Bestand ist leer oder die Frist verstrichen. Der Lieferwächter meldet beides früh genug zum Gegensteuern.

Kurz gefasst

Zwei JTL-Händler mit Verkauf über mehrere Marktplätze hatten dasselbe blinde Loch: Lieferanten lieferten zu spät, ohne dass es jemand merkte - bis die Ware fehlte. Und Amazon-Lieferfristen fielen erst auf, wenn das Lager schon zu hatte. Der Lieferwächter überwacht Sendungen und Lieferanten-Wareneingänge carrierübergreifend und schlägt vor dem Fristablauf Alarm - über Dashboard, Mail oder Messenger.

Lieferwächter: alle Sendungen nach Dringlichkeit sortiert, mit Status und Fristen auf einen Blick
Der Lieferwächter (Demo-Ansicht): Sendungen und Wareneingänge nach Dringlichkeit sortiert - Problemfälle zuerst.
Ausgangslage

Man merkt es erst, wenn die Ware fehlt

Stiller Out-of-Stock

Ein Lieferant lieferte zu spät - niemand bemerkte es. Erst bei der Anlieferung wurde klar: drei Wochen keine Ware. Bei Amazon-Bestsellern teuer, und der FBA-Bestand ließ sich nicht auffüllen, weil die eigene Ware fehlte.

Frist zu spät bemerkt

Die Amazon-Meldung „heute noch verschicken" kommt um 16 Uhr - wenn das Lager um 16 Uhr schließt. Zu spät zum Reagieren. Es fehlte eine frühere Frist, um die Lieferquote und die Kontoqualität zu halten.

Die Lösung

Ein Wächter für Sendungen und Wareneingänge

Carrierübergreifendes Tracking

Jede Sendung, jedes Status-Update - über praktisch jeden Versanddienstleister, ohne jeden Carrier einzeln anzubinden.

Lieferanten-Wareneingänge überwacht

Festhängende oder verschollene Lieferungen ins eigene Lager werden früh erkannt - bevor der Bestand unbemerkt auf null läuft.

Alarm vor Fristablauf

Amazon-Lieferfristen und eigene Schwellen werden überwacht. Die Warnung kommt früh genug zum Handeln - nicht erst, wenn die Frist praktisch schon gerissen ist.

Warnung, wo man arbeitet

Problemfälle nach Dringlichkeit sortiert, die Warnung kommt per Dashboard, Mail oder Messenger - dort, wo das Team ohnehin hinschaut.

Ergebnis

Von Blindflug zu rechtzeitigem Gegensteuern

Weniger Nachfragen & Rücksendungen

Kunden werden proaktiv informiert - etwa, dass das Paket im Paketshop liegt. Das senkt „Wo ist mein Paket?"-Anfragen und Rücksendungen.

Amazon-Quote von 95 auf 99 %

Die Quote der rechtzeitig zugestellten Sendungen ist von rund 95 % auf rund 99 % gestiegen - weil das Team gegensteuern kann, bevor eine Frist reißt.

Lieferanten mit Daten in der Hand

Die Quote je Lieferant über 90 Tage wird sichtbar - eine belastbare Basis für das nächste Gespräch statt Bauchgefühl.

Lieferwächter: Lieferanten-Übersicht mit erwartetem Versandtermin und Verzug je Bestellung
Lieferanten-Übersicht (Demo-Ansicht): erwarteter Versandtermin und Verzug je Bestellung - die Grundlage fürs Lieferanten-Gespräch.

Der Nutzen ist hart in Euro schwer zu beziffern - der Wert liegt darin, dass Probleme auffallen, solange man noch handeln kann. Zwei Kunden im Einsatz, anonymisiert; Screenshots mit Demo-Daten.

Häufige Fragen

Sendungen und Fristen überwachen - was Händler wissen wollen

Praktisch alle gängigen Carrier. Die Sendungen werden carrierübergreifend über eine zentrale Tracking-Schnittstelle verfolgt - DHL, DPD, GLS, UPS und viele weitere, ohne dass jeder Dienstleister einzeln angebunden werden muss.

Früh genug, um noch zu reagieren. Die Schwellen sind einstellbar, sodass die Warnung nicht erst kommt, wenn die Frist praktisch abgelaufen ist - sondern solange das Lager noch handeln kann.

Er liest die relevanten Bestell- und Sendungsdaten über offizielle Schnittstellen. Die Daten bleiben in Ihrem System, welche Zugriffe wofür nötig sind, wird vorab festgelegt.

Bedenken?

Drei Dinge, die Händler vor der Anfrage wissen wollen

„Was kostet mich das am Ende?"

Vor dem Start gibt es ein schriftliches Angebot mit klarem Umfang und Preis. Keine offene Stundenuhr, keine Überraschungen - das Erstgespräch selbst ist kostenlos.

„Machen wir uns damit abhängig?"

Nein. Alles läuft über offizielle JTL-Schnittstellen, bleibt in Ihrem System und wird dokumentiert übergeben. Sie können jederzeit ohne uns weiterarbeiten.

„Was passiert mit unseren Daten?"

Ihre Daten bleiben in Ihrer Wawi. Welche Zugriffe wofür nötig sind, legen wir vorab gemeinsam fest - nachvollziehbar und auf das Nötige beschränkt.

Nächster Schritt

Verlieren Sie auch Fristen aus dem Blick?

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, wo bei Ihnen Sendungen und Lieferanten aus dem Ruder laufen - und ob sich eine Überwachung lohnt.

Erstgespräch vereinbaren →

Noch nicht so weit? Schreiben Sie uns kurz - wir melden uns.