6.000 Artikel pflegen - ohne Copy & Paste.
Wie ein JTL-Händler die manuelle Artikelpflege durch automatischen Datenbezug, KI-Texte und Freigabe-Kontrolle ersetzt hat.
Kurz gefasst
Ein Händler mit rund 6.000 Artikeln und jährlichem Kollektionswechsel hat die manuelle Artikelpflege (zwei Mitarbeiter, Copy & Paste aus Lieferantenportalen) durch ein Produktinformationssystem ersetzt: Lieferantendaten laufen automatisch ein, Artikel werden nach Handlungsbedarf sortiert, Texte per KI im Stapel erstellt - und erst nach menschlicher Freigabe automatisch in JTL-Wawi zurückgespielt. Die Mitarbeiter kontrollieren nur noch, statt zu recherchieren.
Warum die Pflege nie hinterherkam
Der Händler führt ein Consumer-Sortiment mit rund 6.000 Artikeln in JTL-Wawi, verkauft über eigenen Shop und Marktplätze. Etwa die Hälfte des Sortiments wechselt mit der jährlichen Kollektion - neue Artikel kommen, alte laufen aus, Preise und Inhalte ändern sich laufend.
Zwei Mitarbeiter haben die Daten von Hand gepflegt: Lieferantenportale aufrufen, Listen herunterladen, per Copy & Paste in die Wawi übernehmen. Die Folge: rudimentäre Beschreibungen, Metadaten, die bei Aktionen veraltet waren - und viel Arbeitszeit, die im reinen Zusammensuchen verschwand. Das Problem war dem Händler bewusst; es fehlte der Weg heraus.
Ein PIM, das mit der Wawi spricht
Lieferantendaten laufen automatisch ein
Kataloge, Preislisten und Produktdaten werden automatisch eingelesen und per EAN/Artikelnummer mit dem Wawi-Bestand abgeglichen - kein Portal-Login, kein Copy & Paste.
Jeder Artikel landet im richtigen Eimer
Das System sortiert alle Artikel automatisch nach Handlungsbedarf: Beschreibung fehlt, Bilder fehlen, Einkaufspreis geändert, neu im Katalog, ausgelaufen. Statt Suchen: Abarbeiten.
Texte entstehen im Stapel, mit KI
Beschreibung, Meta-Daten und FAQ werden per KI im Stapel erstellt - zehn Artikel auf einmal statt jeder einzeln. Jeder Text landet zuerst in einer Freigabe-Übersicht.
Freigegeben, dann zurück in die Wawi
Erst wenn ein Mitarbeiter freigibt („passt" oder Korrekturschleife), fließen die Daten über den offiziellen JTL-Ameise-Import zurück in die Wawi - mit Rückmeldung, dass alles geklappt hat. Kein Rückspiel ohne menschliche Kontrolle.
Von Recherche zu Kontrolle
Die beiden Mitarbeiter recherchieren keine Lieferantendaten mehr von Hand. Ihre Rolle hat sich verschoben: von stundenlangem Zusammensuchen zu Kontrolle und Freigabe. Die Pflege läuft im Alltag mit, statt ihn zu blockieren - und der Aufwand ist deutlich gesunken.
Auf eine erfundene Prozentzahl verzichten wir bewusst. Der Unterschied zwischen „zwei Leute machen Copy & Paste" und „zwei Leute klicken auf Freigeben" spricht für sich. Kundenname und Umsätze bleiben vertraulich.
Weitere Fallstudie
Ein anderer Fall aus der Praxis: Was passiert, wenn Werbebudget auf Wawi-Daten trifft - und was das an verbranntem Geld sichtbar macht.
Zur Fallstudie: Google Ads mit Wawi-Daten geprüft →Artikelpflege automatisieren - was Händler wissen wollen
Ja. Lieferantendaten lassen sich automatisch einlesen und per EAN oder Artikelnummer mit dem Wawi-Bestand abgleichen. Artikel mit Handlungsbedarf werden automatisch erkannt, Texte per KI im Stapel erstellt und nach menschlicher Freigabe über die JTL-Ameise zurückgespielt.
Nein. Die KI erstellt Vorschläge für Beschreibung, Meta-Daten und FAQ - jeder Text landet zuerst in einer Freigabe-Übersicht. Ein Mitarbeiter prüft und gibt frei oder schickt den Text in eine Korrekturschleife. Ohne Freigabe fließt nichts in die Wawi zurück.
Nein. Das System liest die Wawi-Daten nur und spielt Änderungen über den offiziellen Weg (JTL-Ameise-Import) zurück. Der laufende Betrieb bleibt unberührt, und der Händler kann jederzeit ohne das System weiterarbeiten.
Drei Dinge, die Händler vor der Anfrage wissen wollen
„Was kostet mich das am Ende?"
Vor dem Start gibt es ein schriftliches Angebot mit klarem Umfang und Preis. Keine offene Stundenuhr, keine Überraschungen - das Erstgespräch selbst ist kostenlos.
„Machen wir uns damit abhängig?"
Nein. Alles läuft über offizielle JTL-Schnittstellen, bleibt in Ihrem System und wird dokumentiert übergeben. Sie können jederzeit ohne uns weiterarbeiten.
„Was passiert mit unseren Daten?"
Ihre Daten bleiben in Ihrer Wawi. Welche Zugriffe wofür nötig sind, legen wir vorab gemeinsam fest - nachvollziehbar und auf das Nötige beschränkt.
Frisst die Artikelpflege auch bei Ihnen Zeit?
Im kostenlosen Erstgespräch zeigen wir an einem Beispiel, wie automatisierte Pflege mit Freigabe-Kontrolle aussieht - ohne Zugriff auf Ihre Daten.
Erstgespräch vereinbaren →Noch nicht so weit? Schreiben Sie uns kurz - wir melden uns.