Der MCP-Server macht Ihre JTL-Wawi für KI-Programme wie Claude oder ChatGPT direkt nutzbar. Fragen in natürlicher Sprache, geprüfte Antworten, lokal bei Ihnen. Besser als eine REST-API erst selbst anzubinden.
Über 10 Jahre JTL-Servicepartner
Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, der KI-Modelle mit Werkzeugen verbindet. Ein MCP-Server für JTL-Wawi stellt Ihre Wawi-Daten als fertige, klar definierte Tools bereit, die eine KI direkt aufrufen kann.
Das Ergebnis: Ihre KI beantwortet Fragen wie „Welche Aufträge von Kunde 10001 sind noch offen?" oder „Wo steckt die Retoure von Frau Müller?", indem sie das passende Tool aufruft, statt zu raten oder eigenes SQL zu schreiben.
Ihr Team fragt in normalem Deutsch. Niemand muss Datenbankabfragen schreiben oder die JTL-Tabellenstruktur kennen.
Der Server liefert geprüfte Werkzeuge mit klaren Eingaben und Ausgaben. Die KI bekommt keinen ungefilterten Datenbankzugriff, sondern genau das, was Sie freigeben.
Eine API ist nur die Tür. Bis Ihre KI sie nutzen kann, müssen Sie sie erst integrieren. Der MCP-Server überspringt diesen Schritt.
Die KI ruft die Tools direkt auf, so wie sie es gelernt hat. Kein Endpunkt-Mapping, keine eigene Middleware, kein Glue-Code, den jemand warten muss.
Statt die KI selbst Datenbankabfragen erfinden zu lassen (fehleranfällig), liefert der MCP-Server definierte Tools mit gegen die Wawi verifizierten Ergebnissen. So wird das Fehlerrisiko minimiert.
Claude, ChatGPT, Cursor oder eigene Agenten, alle MCP-fähigen Clients funktionieren ohne Zusatzarbeit. Sie binden einmal an, nicht pro Tool und pro Programm neu.
Read-only, Rollen und Schlüssel sind Teil des Servers. Bei einer eigenen API-Anbindung müssten Sie das alles selbst absichern.
Konkret und benannt, statt vager Versprechen. Dazu gehören auch Versandstatus und Retouren.
Kunden suchen und das Vollbild öffnen: Stammdaten, Adressen, Kennzahlen, Bestellhistorie.
Aufträge nach Nummer, Marktplatz-Nummer, Kunde oder Zeitraum finden, inklusive Status und Positionen.
Versandstatus pro Paket mit Tracking-Nummer, Link und Teilsendungen. Beantwortet „Wo bleibt mein Paket?" sofort.
Retouren mit Status, Grund, Positionen und Gutschriftbezug. Genau die Frage, die im Support täglich kommt.
Artikel nach Nummer, Name oder EAN suchen, verfügbaren Bestand und Zulauf prüfen.
Lieferantenbestellungen mit Liefergrad und Wareneingang sowie Rechnungsdaten abfragen.
Der Kern: Es ist kein eingehender Port ins Internet offen - die Angriffsfläche von außen bleibt dadurch minimal. Und beim Datenschutz sind wir bewusst transparent.
Nur lesen.
Kein offener Port.
Daten bleiben bei Ihnen.
Nur-Lese-Zugang zur JTL-Datenbank in der Oberfläche eintragen und mit einem Klick testen.
Per Knopfdruck starten. Der Server läuft lokal auf dem Wawi-Rechner.
Einen Zugangsschlüssel erzeugen und die fertige Verbindungs-URL kopieren.
URL im KI-Client eintragen. Fertig, ab jetzt Fragen in natürlicher Sprache stellen.
Verbinden per Konfiguration, Beispiel für MCP-Clients wie Cursor oder eigene Agenten:
{
"mcpServers": {
"jtl-wawi": {
"url": "https://ihr-server.ts.net/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "ihr-zugangsschluessel" }
}
}
}
In Claude Desktop genügt die URL als Custom Connector. Der Zugangsschlüssel kann auch direkt an die URL angehängt werden.
Drei Wege, KI an die JTL-Wawi zu bringen. Hier die ehrlichen Unterschiede.
| upbox MCP-Server | JTL-API selbst anbinden | KI-Desktop-Tool | |
|---|---|---|---|
| Sofort KI-fähig | Ja, native Tools | Nein, erst integrieren | Ja, aber app-gebunden |
| Mit jedem MCP-Client | Ja (Claude, ChatGPT, Cursor, eigene Agenten) | Je nach Eigenbau | Nein, nur die eine App |
| Read-only erzwungen | Ja, auf DB-Ebene | Selbst abzusichern | Unterschiedlich |
| Kein offener Port | Ja, ausgehender Tunnel | Je nach Aufbau | Meist lokal |
| Versandstatus-Tool | Ja | Selbst zu bauen | Oft nicht |
| Retouren-Tool | Ja | Selbst zu bauen | Oft nicht |
| Antwort-Genauigkeit | Geprüfte Tools, kein freies SQL | Abhängig vom Code | Teils frei generiertes SQL |
| EU-gehostete KI | Ja | Selbst zu wählen | Unterschiedlich |
Versandstatus, Retouren und Auftragsdetails per Frage, statt durch Masken zu klicken. Schnellere Antworten an den Kunden.
Eine saubere, sichere KI-Anbindung für Mandanten, lokal beim Kunden installiert, ohne eigenen Integrationsaufwand.
Wer Claude, ChatGPT oder eigene Agenten nutzt, bindet die Wawi einmal an und nutzt sie überall.
Eine lokale Brücke, die Wawi-Daten als KI-aufrufbare Tools bereitstellt. Über das Model Context Protocol beantworten Claude, ChatGPT oder Cursor damit Fragen in natürlicher Sprache, etwa zu Kunden, Aufträgen, Versand oder Retouren, ohne dass jemand SQL schreiben muss.
Eine REST-API müssen Sie erst anbinden: Endpunkte mappen, Authentifizierung bauen, Middleware pflegen. Beim MCP-Server ruft die KI fertige, getestete Tools direkt auf. Kein Integrationscode, kein Endpunkt-Mapping, sofort einsatzbereit.
Nein. Der Zugriff ist read-only über einen eigenen Nur-Lese-Datenbankbenutzer, und der Server lässt nur lesende Abfragen zu. Schreiben, Ändern oder Löschen ist auf Datenbankebene unterbunden.
Nein. Die Erreichbarkeit läuft über eine ausgehende Verbindung (Tunnel bzw. Tailscale/WireGuard). Es bleibt kein eingehender Port ins Internet offen.
Der MCP-Server ist so aufgebaut, dass die Wawi-Daten Ihre Infrastruktur nicht verlassen: lokal bei Ihnen, read-only, ohne offenen Port, die Wawi-Daten verlassen Ihre Infrastruktur nicht. Ob auch die KI-Auswertung im EU-Raum bleibt, hängt vom gewählten Modell ab. Wir empfehlen EU-gehostete Modelle (mit AVV) oder ein lokales LLM, bei dem nichts das Haus verlässt. Bei US-Anbietern wie ChatGPT/OpenAI ist ein belastbarer AVV nicht ohne Weiteres möglich und Daten gehen in die USA. Darauf weisen wir aktiv hin.
Kunden, Aufträge, Versandstatus inklusive Tracking, Retouren, Artikel und Bestand, Rechnungen sowie Lieferantenbestellungen. Insgesamt zwölf Tools, darunter Versandstatus und Retouren.
Alle MCP-fähigen Clients, unter anderem Claude, ChatGPT, Cursor und eigene Agenten. Anders als app-gebundene Desktop-Tools ist der MCP-Server nicht an ein einzelnes Programm gebunden.
Nein. Sie fragen in natürlicher Sprache, zum Beispiel „Wo bleibt die Retoure von Kunde Müller?". Die Einrichtung läuft über eine geführte Oberfläche im Browser, ganz ohne Kommandozeile.
Ja. Der Server liest direkt aus der MSSQL-Datenbank der Wawi und ist damit unabhängig von der API-Edition. Ein API-Upgrade ist nicht nötig.
Der Server liefert klar definierte, gegen die Wawi-Oberfläche verifizierte Tools statt frei generiertem SQL. Das minimiert Fehler: Die Antwort entspricht dem, was in der Wawi steht.
Wenige Minuten: Datenbank verbinden, Server starten, Zugang erstellen, URL im KI-Client eintragen, alles über eine geführte Oberfläche im Browser.
Das hängt vom Umfang ab. Nach einem kostenlosen Erstgespräch gibt es ein klares Angebot. Am besten vereinbaren Sie einen Termin für eine Demo.
30-minütige Demo, kostenlos und unverbindlich. Als JTL-Servicepartner richten wir den Zugang sicher und read-only bei Ihnen ein.
Demo-Termin vereinbaren →Stand: Juni 2026 · zuletzt aktualisiert